Raus aus der Miete, rein in's eigene Haus.
Nie war es so lohnenswert wie heute.

Ich kann mir ein Haus leisten.

Die Mieten steigen, der Wohnraum in den Städten wird knapp. Selbst bauen, heißt die Alternative. Dass der Wunsch von den eigenen vier Wänden KEIN finanzielles Abenteuer ist und warum auch SIE sich ein STREIF-Haus leisten können, dass zeigen wir Ihnen hier.

5 Gründe, jetzt zu bauen:

  • Keine Mietpreissteigerung
  • Dauerhaft günstige Zinsen
  • Langjährige Zinsbindungen
  • Staatliche Förderungen und Zuschüsse
  • Perfekte Vorsorge gegen Altersarmut

 

Fazit: Niedrige Zinsen, staatliche Förderung und kommunale Unterstützung sorgen dafür, dass der Traum vom Eigenheim kein Traum bleiben muss.

Also keine Angst vor dem Hausbau. Bei Fragen dazu und zur Finanzierung helfen das Unternehmen STREIF, oder auch Ihre Hausbank. Das eigene Haus bietet eine langfristige Perspektive.

Aus Expertensicht wird uns das niedrige Zinsniveau in Europa noch einige Jahre erhalten bleiben. Nach dem Willen der Europäischen Zentralbank sollen die Leitzinsen zumindest bis Ende 2019 bei null Prozent bleiben. Und es könnte so weitergehen: Laut so mancher Prognose könnte das Zinsniveau sogar bis 2024 stagnieren. Die Null vor und hinter dem Komma hat weitreichende Auswirkungen auf den Immobilienmarkt, denn die günstigen Kredite sorgen für eine hohe Nachfrage. Daraus folgt, dass auch die Preise für Grundstücke und Immobilien steigen. Häuslebauer sollten ihre Chancen jetzt nutzen und nicht erst warten, bis sie Eigenkapital angespart haben, raten führende Experten. Zinsen für Erspartes sind zurzeit und in naher Zukunft nicht zu erwarten, zudem steigen, wie oben erwähnt, die Immobilienpreise - ein aufgeschobenes Bauprojekt werde Jahr für Jahr teurer. Eine Finanzierung ohne den Einsatz von Eigenkapital ist aktuell nicht nur eine mögliche, sondern auch eine sehr günstige Variante.
 

Jeder bezahlt im Laufe seines Lebens ein Haus, das eigene oder das des Vermieters!
Bauen statt mieten: Eine Beispielberechnung

 
Auch in den kommenden Jahren werden die Mieten ordentlich zulegen, erwartet wird eine Steigerung um bis zu fünf Prozent  - und: Teurer wird es für die Mieter in den deutschen Ballungsräumen, doch auch in der Peripherie klettern die Preise nach oben. Nicht nur für  junge Familien ist das ein Signal, den Taschenrechner hervorzuholen, um zu prüfen, ob der Bau eines Eigenheims das Wohnen nicht nur günstiger, sondern auch lebenswerter machen könnte.

Unterm Strich steht für die zukünftigen Baudamen und - herren in den allermeisten Fällen Positives. Die anhaltend niedrigen Kreditzinsen und die staatlichen Förderungen für die eigenen vier Wände sind mehr als eine Entscheidungshilfe. Tatsächlich lässt diese Rechnung ein Leben im Mietverhältnis ziemlich alt aussehen.

Ein Beispiel: Im Durchschnitt sind Bundesbürger 24 Jahre alt, wenn sie eine eigene Wohnung beziehen. Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine rund 70 Quadratmeter große Wohnung rund 650 Euro in Warmmiete. Innerhalb von nur zehn Jahren fallen so 78 000 Euro Miete an, in 30 Jahren sind es bereits 234 000 Euro, eine Summe für die sich ein hübsches Haus bauen ließe. Mietsteigerungen und eine eventuelle Inflation sind hier nicht mit eingerechnet. Im Übrigen auch nicht das Risiko, durch Eigenbedarfsforderungen des Vermieters die Wohnung zu verlieren.

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa besagt, dass 81 Prozent aller Deutschen gerne im Eigenheim wohnen würden, eine Studie der Bank ING-DiBa legt dar, dass 56 Prozent glauben,  sie könnten sich niemals ein Eigenheim leisten.

Aber nur ein Bruchteil der Befragten hat tatsächlich schon einmal eine Beratung in Anspruch genommen, um sich über die Vorteile eines Hausbaus gegenüber eines Wohnens zur Miete zu informieren. Dabei liegen die eigenen vier Wände besonders heutzutage in greifbarer Nähe.

Wer Miete zahlt, sieht sein Geld nie wieder. Wer baut, wirtschaftet in die eigene Tasche und sorgt zudem für das Alter vor.
Eigentum zahlt sich aus, auch in Zukunft

 
Es sind Lebensentscheidungen: Einen Beruf zu erlernen, eine Familie zu gründen und ein Haus zu bauen. Letzteres war nie so einfach zu realisieren, wie heute. Ein Eigenheim zu bauen, ist eine Investition, die sich auch im Alter auszahlt. Anstatt ein Leben lang Miete in fremde Taschen zu zahlen, zahlt sich die Investition in ein eigenes Haus sofort aus. Beginnend mit der ersten Kreditrate zahlen Sie in ihr eigenes Vermögen ein und stehen damit um Einiges besser da, als ein Mieter. Denn Eigentum vermehrt seinen Wert. Und sollten Sie eines Tages den unbedingten Wunsch nach einer Luftveränderung haben und beispielsweise ihren Lebensabend in einer schlecht beheizten Holzhütte auf Neuseeland verbringen wollen: Ihr Haus ist ihr Kapital - Es gehört Ihnen, verkaufen oder vermieten Sie es.
 

Staatliche Förderungen und Zuschüsse lassen die aufgenommene Kreditsumme für ein Eigenheim beträchtlich schrumpfen. Die Beratung dazu ist kostenlos und schont das Portemonnaie.
Bauherren lässt man nicht im Regen stehen

 
Neben den anhaltend geringen Kreditzinsen sorgen die staatlichen Förderprogramme und auch die Unterstützung seitens der Gemeinden für finanzielle Absicherung. Wer bauen will, kann sich freuen: der Staat will, dass Sie bauen. Und er stellt dafür bares Geld in Aussicht, mit dem sich die Anschaffungskosten erheblich reduzieren lassen.

Mit dem Wohnraumförderungsgesetz und dem Baukindergeld fördert der Staat den Bau neuer Häuser mithilfe zinsgünstiger Darlehen, Zuschüssen und günstigem Bauland, besonders interessant ist die Förderung für einkommensschwache Familien.

Weitere zinsgünstige Kredite und Zuschüsse gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW vergibt zinsgünstige Kredite für den Hausbau, neben den reinen Baukosten werden auch Grundstücks- und Baunebenkosten berücksichtigt. Besonders energieeffiziente Häuser unterliegen einem eigenen Programm, hierbei steigt die maximale Darlehensgröße und es wird zusätzlich ein Tilgungszuschuss angeboten.

Ebenso effizient ist die Eigenheimförderung der Länder und Kommunen. Auf Länderebene bieten Förderbanken günstige Darlehen und Zuschüsse an, die je nach Bundesland verschieden ausfallen. Informationen dazu gibt es bei den jeweiligen Landesbanken.

Eine weitere Möglichkeit, günstiger in die eigenen vier Wände zu kommen, ist das Arbeitgeberdarlehen. Falls ein auf Jahre hinaus sicheres Arbeitsverhältnis vorliegt, ist das Geld vom Chef um einiges günstiger, als der Immobilienkredit einer Bank.

Der Klassiker unter den Fördermöglichkeiten nennt sich Wohn-Riester. Funktioniert folgendermaßen: Ein Teil des Einkommens wird in den Wohn-Riester-Vertrag eingezahlt, der Staat gibt einen Zuschuss obendrauf. Zusätzlich kann das eingezahlte Geld als Sonderausgabe bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Der Wohn-Riester lohnt sich besonders für Familien mit Kindern.

Weniger bekannt, aber durchaus beachtenswert sind die Fördermittel der Kirchen für den Hausbau. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche vergeben Grundstücke mit Erbbaurecht. Eine Familie kann somit auf einem Grundstück bauen, ohne es kaufen zu müssen. Das senkt zwar die Anschaffungskosten, doch die Laufzeit eines Erbpachtvertrags beträgt höchstens 99 Jahre.

Zudem locken viele Kommunen außerhalb der großen Städte mit günstigem Bauland, verbilligten Darlehen und weiteren Zuschüssen. Sie wollen damit den Zuzug von Familien fördern, um kleine Gemeinden zu erhalten. In ganz Deutschland bieten mehrere hundert Kommunen verschiedene Förderungsmöglichkeiten an. Einfach mal bei der zuständigen Behörde nachzufragen, lohnt sich.

Ich will so wohnen, wie ich bin: Ein Haus, das perfekt auf die Bedürfnisse seiner Eigentümer  zugeschnitten ist, macht das Wohnen lebenswert.
Ein Haus wie ein Maßanzug


Küche zu klein, Wohnzimmer verwinkelt, das Doppelbett passt nicht ins Schlafzimmer? Mieterprobleme. Als Bauherr gestalten Sie ihr Haus genau so, wie es Ihnen passt. Und wenn dann doch der Hobbyraum einem dritten Kinderzimmer weichen muss - selbst dann findet sich eine Lösung. Moderne Wohnkonzepte und Nachhaltigkeit beim Bau der STREIF-Häuser, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und umfassende Beratung  sind bei STREIF garantiert.

STREIF-Haus bietet seinen Kunden dazu eine Bedarfsanalyse, darüber hinaus auch eine Software namens "Mein Hausplaner", mit der sich das Traumhaus entwerfen lässt. Mithilfe der Bedarfsanalyse lassen sich alle für die Baudamen und -herren relevanten Eckdaten checken - und nebenbei lernt man sich auch noch kennen.

Das Formular umfasst Tipps zur Finanzierung, enthält Preise der Baunebenkosten, fragt ihre Vorstellungen und Bedürfnisse ab und stellt die verschiedenen Ausbaustufen vor.

 

Sie möchten berechnen, mit welchem Betrag für Sie eine Hausfinanzierung möglich ist? Hier geht es zum Finanzierungsrechner.