Baufamilie Schmidt ist überglücklich mit ihrem STREIF-Friesenhaus
Friesenhaus vom Fertighausunternehmen STREIF
Baufamilie Schmidt zusammen mit dem Fachberater Andreas Ott aus Berlin
STREIF Einfamilienhaus mit Garten
Weitere Einfamilienhäuser
Die Essecke in der Küche bietet Platz für die ganze Familie.
Familie Schmidt fühlt sich in ihrem STREIF-Haus sehr wohl
Essbereich im STREIF Fertighaus
Die viertelgewendelte Holztreppe führt ins 1. Geschoss
Badezimmer mit Dachfenster und Blick ins Grüne
Elternschlafzimmer im STREIF Fertighaus
Friesenhaus mit Klinerfassade aus Handformziegeln
STREIF Fertighaus als Friesenhaus - dritter Giebel

Ein Friesenhaus für Familie Schmidt - nordisch, friesisch, maritim

Ursprünglich von der Insel Usedom stammend, wünschte sich Familie Schmidt ein Friesenhaus, das am Rande Berlins realisiert werden sollte. Auf der Wunschliste für das neue Zuhause standen eine Wohnküche, für die Zwillinge zwei exakt gleich große Zimmer und für den Besuch ein Gästezimmer mit einem Gästebad. Die Eltern von Herrn Schmidt haben 1994 auf Usedom bereits ein Haus mit dem Fertighaushersteller STREIF gebaut und aufgrund der guten Erfahrung wurde STREIF als Hausbaupartner angefragt.

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„Unser Fachberater Andreas Ott, hat sich sehr viel Zeit genommen. Unser Traum vom Haus existierte schon über 15 Jahre in unseren Köpfen, wir haben Fotos gesammelt und viele Details zusammengetragen. Unsere Bauwünsche wurden von Andreas Ott in die Hausplanung aufgenommen und von STREIF perfekt umgesetzt. Alle Gewerke waren sehr gut koordiniert und die Zusammenarbeit mit dem Bauleiter war unkompliziert. Er hat sich um alle Dinge gekümmert und wenn es ein Problem gab, wurde es sofort geklärt. Die kurze Bauzeit und eine professionelle Baubetreuung waren uns wichtig. Andreas Ott und STREIF haben uns alle Wünsche an unser Traumhaus erfüllt.“, so das Fazit von Baufamilie Schmidt.

Die Architektur:
Das Erscheinungsbild und der Stil des Friesenhauses werden maßgeblich durch eine Klinkerfassade aus Handformziegeln geprägt. Besondere Highlights sind ein dritter Giebel, der als Spitzgiebel oder auch Friesengiebel das Haus kennzeichnet. Der dritte Giebel bringt viel Helligkeit und Gemütlichkeit ins Dachgeschoss des Friesenhauses. Auf der Südseite wurde eine klassische Schleppgaube ausgebaut, die in den Schlafräumen für mehr Platz und Licht sorgt. Weitere Details sind ein deckend weiß lasierter Dachüberstand und weiße Sprossenfenster, die mit Segmentbögen ausgeführt sind und den Charakter des Friesenhauses maßgeblich mitgestalten. Die Haustür wurde als Sonderausführung mit einem Oberlicht umgesetzt. Oberhalb der Haustür wurde ein Zierfries eingesetzt und ein Stromanschluss für die klassische Friesenlampe vorgesehen. An der seitlichen Hausfassade wurde das Baujahr als Ziegelrelief eingearbeitet.

Der Grundriss:
Im Erdgeschoss befinden sich neben dem großzügigen Wohn- und Esszimmer mit Kaminofen, die gewünschte Wohnküche, das Gästezimmer, ein Duschbad und die Diele. Neben der Küche ist ein praktischer Hauswirtschafts- und Haustechnikraum gelegen, der vom Carport aus direkt über eine separate Tür betreten werden kann. Die Einkäufe gelangen auf kürzestem Weg direkt an Ort und Stelle. Zwischen Wohnküche und Wohnzimmer wurde eine Schiebetür eingeplant. Das bietet den Vorteil, dass die Küche eigentlich offen zum Ess- und Wohnbereich ist, aber bei Bedarf eben auch geschlossen werden kann. Im Obergeschoss des Friesenhauses befinden sich die Zimmer für die Zwillinge, ein Elternschlafzimmer mit Ankleide und ein großes, familienfreundliches Bad mit Eckdusche und Eckbadewanne. Ein Glasausschnitt in der Badezimmertür bringt zusätzliches Licht in den Flurbereich. Im Elternschlafzimmer wurde neben der Ankleide auch eine Nische für einen großen Kleiderschrank eingeplant. Der Dachboden verfügt über ein Fenster und ist als Speicher nutzbar. Auch an die Lebensphase im Alter hat das Ehepaar bereits gedacht. Das Vorhandensein des Gästezimmers und des Duschbades im Erdgeschoss ermöglichen dem Paar im Alter das Wohnen auf einer Etage.

Die Haustechnik:
Familie Schmidt hat sich für eine Gas-Brennwert-Technik entschieden. Die Beheizung der Räume erfolgt über eine Fußbodenheizung. Das Friesenhaus wurde mit einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. „Wir waren zunächst skeptisch, was die Lüftungsanlage angeht. Aber wir sind in jeder Hinsicht zufrieden. Zum einen sind wir Allergiker und durch die Lüftungsanlage mit Pollenfilter ist die frische Luft, die ins Haus kommt, bereits von den Pollen befreit. Wir haben viel weniger Staub und Schmutz im Haus. Zum anderen kochen wir gerne und oft Fisch. Auch hier hat sich die Lüftungsanlage schon sehr bewährt, der Kochgeruch wird von der Anlage schnell beseitigt.“

Das Styling:
Das Friesenhaus von Familie Schmidt verbreitet Urlaubsfeeling und maritimes Flair. Die Räume sind hell und freundlich gestaltet. Ein alter Spiegel von den Urgroßeltern schmückt die Diele und im Wohnzimmer befindet sich ein Gemälde, welches der Bauherr selbst angefertigt hat. Es zeigt eine wunderschöne Szene am Meer auf der Insel Usedom. In der Diele wurde eine Nische für die Garderobe eingeplant. Weiße Fenster, Türen und eine weiße Treppenkonstruktion bilden einen klassischen Rahmen für das Interieur von Familie Schmidt. Nicht nur das Haus, auch Familie Schmidt verbreitet Leichtigkeit und eine fröhliche maritime Urlaubsstimmung. Der Garten ist ebenfalls eine Augenweide. Familie Schmidt hat ihn mit Liebe und vielen Details geplant und die ganze Familie hat daran mitgearbeitet.
An der Südseite des Gartens ist ein typischer Friesenwall angelegt worden. Die Bepflanzung wurde von Frau Schmidt so gewählt, dass zu jeder Jahreszeit etwas blüht. Hierzu hat sie unter anderem Brautspiere, Feuerdorn, Wasserdost, Forsythien, Sibierischen Hartriegel, Bauernjasmin, Clematis, Azaleen, Rhododendren und Rispenhortensien ausgewählt. Immergrüne Gewächse wie Tuja, Ilix und Zeder bilden einen entsprechenden Sichtschutz für die Terrasse. Direkt an der Küchenterrasse hat Frau Schmidt Kletterrosen der Sorte Leonardo da Vinci und Duftrosen (David Austin) gepflanzt. Der Carport wurde von der Familie selbst geplant und gebaut. Als Abtrennung zum Nachbargrundstück hat Familie Schmidt aus alten Backsteinen eine Mauer aufgebaut. Alte Schindeln von einer Scheune und alte Stallfenster wurden in die Mauer integriert und machen den besonderen Charme aus. Von der Insel Usedom hat Frau Schmidt Samen mitgebracht, aus dem sie Bauernrosen aufgezogen hat. Ein wunderbarer Duft und schöne Blüten schmücken die Mauer und die Terrasse. Ein selbst gemauertes Hochbeet aus Backsteinen hat die Familie für Salat und Gemüse angelegt. Im hinteren Bereich des Gartens befinden sich Kräuter, Rhabarber und Beerenfrüchte, sowie ein Insektenhotel.

„Wir haben uns mit dem Haus einen Traum erfüllt und Usedom nach Berlin geholt. Wir freuen uns jeden Tag auf unser Zuhause und wissen, wir haben alles richtig gemacht!“, so das Statement von Baufamilie Schmidt.

Hausdaten

Bauart Einfamilienhaus, Friesenhaus
Dachform

Satteldach mit Schleppgaube

Haustechnik

Gas-Brennwert-Technik mit Fußbodenheißung, kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

 Besonderheit

Klinkerfassade mit Zierfries, Friesengiebel

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