Fertigbauweise von STREIF: Der Weg zu Ihrem Traumhaus
Hier erfahren Sie vom Kellerbau bzw. vom Fundamentplattenbau bis zur Dacheindeckung, welche Möglichkeiten Sie beim Fertighausbau mit STREIF haben. Ein guter Hausbau beginnt allerdings schon bei der Auswahl des passenden Grundstücks, besonders wenn schmale Fertighäuser an die vorhandenen Platzverhältnisse angepasst werden sollen. Damit werden wichtige Rahmenbedingungen für die weitere Planung gesetzt. Als erfahrener Fertighaus Anbieter begleitet STREIF Sie dabei von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe Ihres Hauses. Sollten Sie noch kein Grundstück besitzen, unterstützen Sie unsere STREIF-Bauberatungen mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort gerne auch bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück.
Hier finden Sie Informationen zum Fertighausbau mit STREIF sowie Hinweise, die Ihnen helfen, Planungsfehler zu vermeiden und die Kosten im Blick zu behalten.
Ihre Vorteile beim Hausbauen mit STREIF
Seit 1929 und mit 90.000 gebauten Häusern bietet STREIF - Erfahrung für die Planung und Umsetzung Ihres Bauvorhabens.
Die 20-monatige STREIF-Fair- und Festpreisgarantie - Planbarkeit für Ihr Budget.
Individuelle Architektur und Sonderlösungen Sonderraumhöhen, 2-geschossige Panoramafenster, raumhohe Schiebetürenanlage, Panorama-Sitzfenster, Hebeschiebetüren.
Qualitätsmerkmale und Bauausführung -Zertifizierungen gelten jeweils im ausgewiesenen Umfang.
Viele Leistungen aus einer Hand - das erleichtert die Abstimmung und macht Abläufe und Termine besser planbar.
Mit 4 Ausbaustufen und 3 Ausstattungslinien bieten wir Ihnen viel Flexibilität, ob und wie viel Eigenleistung Sie einbringen möchten.
Die energetische Planung erfolgt projektbezogen. U-Werte und die vorgesehene Effizienzhaus-Stufe werden für das konkrete Bauvorhaben berechnet und nachgewiesen.
Das Crefo-Zert Bonitätszertifikat bestätigt die sehr gute Bonität von STREIF.
Sie benötigen mehr Details?
Fordern Sie gerne bei unseren Bauberatungen in Ihrer Region unsere umfangreiche Bau- und Leistungsbeschreibung an.
Bevor es mit dem Fertighausbau los gehen kann

Baugrunderkundung und Bodengutachten
Damit Sie nicht auf „Sand bauen“, ist es für Sie als angehende Bauherren wichtig, dass Sie für Ihr zu bebauendes Grundstück ein Bodengutachten bei einem Institut in Auftrag geben. Die Beschaffenheit der örtlichen Boden- und Grundwasserverhältnisse muss geklärt sein. Die Auswertung des Bodengutachtens übernimmt Ihr Architekturbüro. Maßnahmen, die sich aus dem Gutachten ergeben, können anschließend in die Planung einfließen.
Damit entsteht eine wichtige Grundlage für die weitere Planung und Kostenabschätzung.

Die Erdarbeiten für Ihr Grundstück
Damit Ihr Grundstück bebaut werden kann, sind diverse Erdarbeiten erforderlich. Da es zu kostenintensiv ist, die schweren Maschinen und Bagger überregional zu organisieren, ist es die bessere Wahl, dass Sie ein regionales Unternehmen mit der Durchführung der Erdarbeiten beauftragen. STREIF kann erst mit der Herstellung des Hauses beginnen, wenn die Erdarbeiten abgeschlossen sind und die Fertigstellung der Fundamentplatte bzw. des Kellers gemeldet worden sind.
Fordern Sie sich Angebote für diese Arbeiten an. Dann behalten Sie die Übersicht und Ihr Budget im Griff.

Die gedämmte Fundamentplatte
Eine solide Basis für Ihr Zuhause
Bei einem STREIF-Haus in den Ausstattungslinien Premiumline und Queensline, und den Ausbaustufen fast fertig+ und schlüsselfertig auf Fundamentplatte ist die gedämmte Fundamentplatte gemäß dem vereinbarten Leistungsumfang im Grundpreis enthalten. Dadurch werden Haus und Fundamentplatte aufeinander abgestimmt und die entsprechenden Schnittstellen klar beschrieben.
Unser Tipp: Eine Fundamentplatte ist in der Regel mit geringerem baulichem Aufwand verbunden als ein Kellergeschoss. Welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt jedoch von Grundstück, Nutzung und Ausführung ab.
Folgende Leistungen erbringen wir bei unseren Fundamentplatten inklusive:
- Erstellung der prüffähigen Statik
- Fachbauleitung für die Überwachung aller vertraglich vereinbarten Leistungen
- Erstellung des Schnurgerüstes (auf Anfrage)
- Hausentwässerung unter der Fundamentplatte
- Herstellen der Frostschürze
- Herstellen der Stahlbeton-Fundamentplatte
- Perimeterdämmung unter der Fundamentplatte
- Sockelranddämmung nach DIN
- Erdungsanlagen für die Fundamentplatte
- Verbindung der Entwässerungsleitungen unter der Kellerdecke bzw. der Anschluss der Erdleitung bei Fundamentplatte
- Erstellung eines Aussparungsplanes
- Feuchtesperre auf der Fundamentplatte
- Maßkontrolle nach Fertigstellung
Die energetische Planung und Berechnung erfolgt projektbezogen. Welche Effizienzhaus-Stufe vorgesehen ist, hängt vom Haustyp und der gewählten Ausführung ab und wird anhand der maßgeblichen Berechnungen nachgewiesen.

Soll es ein Kellergeschoss sein?
Platz versus Kosten
Unser Tipp: Moderne Fertigkeller bieten Platzreserven. Das Vorhandensein eines Kellers bietet viele Vorteile, ist aber auch kostenintensiv.
Von der Nutzungsart ist auch der Ausbau der Kellerräume abhängig. Ob Sie sich für eine wärmegedämmte Fundamentplatte oder eine Unterkellerung entscheiden, die Ausführung und die jeweiligen Schnittstellen werden projektbezogen abgestimmt. Welche Leistungen STREIF übernimmt und welche Festpreisregelungen gelten, ergibt sich aus Ihrem Angebot sowie der Bau- und Leistungsbeschreibung. Vielleicht wünschen Sie sich auch ein Fertighaus mit Garage im Kellergeschoss. Diese Faktoren/Details sollten Sie in Ihre Überlegungen und in die Budgetplanung einbeziehen. Alle nötigen Details können Sie mit Ihrer regionalen STREIF-Bauberatung ausführlich besprechen.
In der Bau- und Leistungsbeschreibung von STREIF finden Sie außerdem eine ausführliche Dokumentation zu allen Details der Bauausführung. Diese können Sie bei Ihrer Bauberatung vor Ort kostenfrei anfordern.

STREIF-Passiv-Außenwand und die STREIF-Warmbauweise
Bei Ihrem STREIF-Fertighausbau besteht die Außenwand aus 9 Schichten. Eine 12,5 mm starke Gipsfaserplatte ist Bestandteil des Wandaufbaus. Die 160 mm starke mineralische Dämmung dient dem Wärme- und Schallschutz. Das 160 mm starke Holzständerwerk bildet die tragende Basis der Außenwand.
Die Außenwand ist außerdem mit einer Dampfbremse ausgestattet, die den Feuchteeintrag in die Konstruktion begrenzt. Eine Gipsfaserplatte bildet zum Innenraum hin den Abschluss der Außenwand.
Der organische Edel-Kratzputz bildet die äußere Oberfläche der Wand und ist wasserabweisend sowie witterungsbeständig. Für die Farbgestaltung stehen 200 Farben zur Auswahl. Unterhalb des Edel-Kratzputzes befindet sich der Armierungsputz mit Glasfasergewebe. STREIF setzt das Armierungsgewebe vollflächig auf der Außenwand ein. Der konkrete Wandaufbau und seine technischen Eigenschaften sind in der Bau- und Leistungsbeschreibung dokumentiert.
Mit dem Blower-Door-Test wird die Luftdichtheit der Gebäudehülle gemessen. Durch ein Gebläse wird ein konstanter Unter- oder Überdruck im Gebäude erzeugt. Mit dem Messverfahren können mögliche Leckagen aufgespürt werden. Die Messung dient als Nachweis der Luftdichtheit des konkreten Gebäudes.
Der U-Wert der STREIF-Passiv-Außenwand beträgt: U-Wert = 0,12 W/m²*k im Gefach zwischen den Stielen gemessen.
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ist eine wichtige Kennzahl, je niedriger er ist, desto besser ist der Wärmeschutz der Wand, die erzeugte Energie bleibt im Haus.
Unser Know-how im Fertighausbau bietet Ihnen vielfältige Planungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die neuen STREIF-AUSSENWÄNDE mit Holzfaserdämmung
Eine Alternative zur STREIF-Passiv-Außenwand
Mit der STREIF-Außenwand 240 mit Holzfaserdämmung und der STREIF-Außenwand 160 mit Holzfaserdämmung bietet STREIF zwei Außenwandaufbauten in Holzrahmenbauweise mit Holzfaserdämmung an. Die Varianten unterscheiden sich unter anderem in Wandstärke und U-Wert. Welche Ausführung für das geplante Haus geeignet ist, wird projektbezogen anhand der technischen und energetischen Anforderungen geprüft.
STREIF-AUSSENWAND 240 mit Holzfaserdämmung

372 mm Wandstärke insgesamt
Der U-Wert der STREIF-Außenwand 240 mit Holzfaserdämmung beträgt U-Wert = 0,124 W/m²*K.
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ist eine wichtige Kennzahl beim Hausbau, je niedriger er ist, desto besser ist der Wärmeschutz der Wand, die erzeugte Energie bleibt im Haus.
Zum Einsatz kommen ein wasserdampfdurchlässiger Sto-Außenputz, im Wärmedämm-Verbundsystem StoTherm Wood eine Holzfaser-Dämmplatte und im Gefach GUTEX Thermoflex als flexible Holzfaserdämmmatte. Zusammen mit der Dampfbremse bilden diese Komponenten den vorgesehenen Wandaufbau.
Die Merkmale des Wärmedämm-Verbundsystem
stoThermWood / Sto-Weichfaserplatte:
- Holzfaser-Dämmplatte für den Einsatz im Holzbau natureplus®-Zertifikat Nr. 0300-0701-046-2 für das System StoTherm Wood; Geltungsbereich gemäß Zertifikat
- Technische Eigenschaften gemäß der jeweiligen System- und Produktdokumentation
Merkmale der Holzfaserdämmplatte GUTEX Thermoflex:
- Flexible Holzfaserdämmmatte nach DIN EN 13171
- Unbehandeltes Tannen- und Fichtenholz als wesentlicher Bestandteil
- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit λD = 0,036 W/(m·K)
- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit λB = 0,038 W/(m·K)
STREIF-AUSSENWAND 160 mit Holzfaserdämmung
Die STREIF-Außenwand 160 mit Holzfaserdämmung hat eine geringere Materialstärke und ist deshalb günstiger als die 240er Variante. Ob sie für die vorgesehene Effizienzhaus-Stufe geeignet ist, muss für das konkrete Bauvorhaben anhand der energetischen Berechnung geprüft werden.

292 mm Wandstärke insgesamt
u-Wert = 0,158 W/m²K
Der U-Wert der STREIF-Außenwand 160 mit Holzfaserdämmung beträgt: U-Wert = 0,158 W/m²*K.
Der U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, ist eine wichtige Kennzahl, je niedriger er ist, desto besser ist der Wärmeschutz der Wand, die erzeugte Energie bleibt im Haus.

Die STREIF-Innenwand hat es in sich
Die Wandstärke der Innenwände beträgt 125 mm, die der Installationswände 225 mm. Der Wandkern besteht aus einer massiven Holzständerwerk-Konstruktion, die mit einer mineralischen Dämmung voll ausgefacht ist.
Die Wand ist beidseitig mit einer Gipsfaserplatte beplankt. Zur Verbesserung des Schallschutzes können die Innenwände auf Wunsch auch mit einer Doppelbeplankung ausgeführt werden. An den Innenwänden ist die Befestigung schwerer Lasten, zum Beispiel von Küchenoberschränken, mit entsprechendem Befestigungsmaterial möglich. Die konkrete Befestigung ist auf Last, Wandaufbau und vorgesehenes Befestigungsmittel abzustimmen.
Wählen Sie die Ausbaustufe schlüsselfertig, sind die Wände gemäß der Qualitätsstufe Q2 mit einer Grund- und Feinspachtelung inklusive Raufasertapete und weißem Anstrich versehen. Eine Spachtelung der Wände gemäß der Qualitätsstufe Q3 mit Malervlies erhalten Sie auf Wunsch.

Die STREIF-Warmbauweise
Holz, Dämmstoffe und weitere Bauteile bilden gemeinsam die Gebäudehülle eines STREIF-Fertighauses. Für den Wärmeschutz der einzelnen Bauteile ist unter anderem der jeweilige U-Wert maßgebend. Die energetischen Eigenschaften des gesamten Gebäudes hängen jedoch von der Gebäudehülle, der Haustechnik und der projektbezogenen Planung ab.
Der U-Wert, auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt, beschreibt den Wärmedurchgang durch ein Bauteil. Je niedriger der U-Wert ist, desto geringer ist der Wärmedurchgang durch dieses Bauteil.
Der U-Wert einer STREIF-Passiv-Außenwand beträgt bei einer Wandstärke von 29 cm 0,12 W/(m²K), gemessen im Gefach zwischen den Stielen.
Für die energetische Bewertung des gesamten STREIF-Fertighauses ist die projektbezogene Berechnung maßgebend. Die vorgesehene Effizienzhaus-Stufe wird für das konkrete Bauvorhaben geplant, berechnet und nachgewiesen.
Je niedriger der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) der Fertighauswand, desto geringer ist der Wärmedurchgang durch dieses Bauteil.
Energiebedarfsausweis für Wohngebäude
gemäß den §§ 79 ff. des Gebäudeenergiegesetz (GEG) nach Verfahren DIN V 18599
Die energetischen Kennwerte eines neu errichteten Gebäudes werden projektbezogen berechnet. Nach Fertigstellung wird ein Energiebedarfsausweis auf Grundlage der energetischen Eigenschaften des fertiggestellten Gebäudes ausgestellt.
Die nachfolgende Darstellung zeigt beispielhafte Kennwerte. Sie lässt keine Aussage über die Effizienzhaus-Stufe oder eine mögliche Förderung eines anderen Bauvorhabens zu.


Eine Frage der Neigung - die Dachkonstruktion für Ihr Haus
Immer gut bedacht
Wind, Schnee, Regen, Hagel, Sonne - all diesen Belastungen muss ein Hausdach standhalten. In der Dachkonstruktion wird je nach Bebauungsplan und Kundenwunsch ein Pfettendach, Binderdach oder ein Flachdach in massiver, zimmermannsmäßiger Konstruktion für Ihr neues Fertighaus ausgeführt. Die Schneelast wird entsprechend Ihrem Bauort berechnet und in der Planung des Daches berücksichtigt. Durch die Verwendung von gütegeprüftem, verleimtem Holz wird eine hohe Form- und Konstruktionsstabilität der Pfettendachkonstruktion gesichert.
Die Dämmqualität der Dachkonstruktion wird unter anderem durch den U-Wert beschrieben. Für die STREIF-Dachkonstruktion wird zwischen den Sparren ein U-Wert von 0,11 W/(m²K) angegeben. Gegen Sturm- und Windsogbeanspruchungen wird die Dacheindeckung nach den dafür geltenden Anforderungen mit Sturmklammern gesichert.
Das eingesetzte Fabrikat Sigma von Nelskamp oder ein gleichwertiges Produkt verfügt über eine spezielle Dachziegeloberfläche. Auch die Spengler- und Blecharbeiten – hierzu gehören Dachrinnen, Regenfallrohre, Anschlussbleche und Profile für eventuelle Balkone, Erker und Dachgauben – werden inklusive Zubehör aus Titanzinkblech oder Alu/V2A ausgeführt.
Im Slider finden Sie einen Überblick über die möglichen Dachformen.
Die Fassadengestaltung - Styling für Ihr Haus
Die Fassaden- und Dachgestaltung bildet, gemeinsam mit der Auswahl der Fensterformate, die Architektur Ihres neuen Zuhauses. Die Grundlage für die Fassadengestaltung ist ein organischer Edel-Kratzputz. Die Kombination mit einer teilweisen Holzverkleidung, einer Klinker- oder Sandsteinverkleidung macht Ihr Zuhause zu einem individuellen Blickfang. Natürlich ist auch die gewählte Dachform ein wesentliches gestalterisches Element, die den Stil Ihres Hauses prägt.
Fenster und Terrassentüren -
Wärmeschutz und Schallschutz

Die Fenster, Terrassentüren und die Haustür mit 3-fach-Wärmeschutzverglasung übernehmen in Ihrem Zuhause gleich vier Funktionen:
1.
Sie prägen die Architektur.
2.
Sie dienen der Wärmedämmung.
3.
Sie bieten Schallschutz.
4.
Sie bieten Einbruchschutz.
Denn Sie möchten, dass Sie und Ihre Familie sich beschützt und sicher fühlen.
Alle Fenster und Terrassentüren, die in Ihrem STREIF-Fertighaus eingebaut werden, sind Kunststofffenster mit 3-fach-Wärmeschutzverglasung. Für die Fensterrahmen steht Ihnen eine große Farbauswahl zur Verfügung. Es ist auch möglich, innen und außen unterschiedliche Farben zu wählen (Queensline).
Im Trend liegen platzsparende Panorama-Hebeschiebetüren, die den gesamten Wohnbereich zur Terrasse und zum Garten hin öffnen.
Nach DIN EN ISO 10077-1 beträgt der U-Wert für das Fensterglas Ug = 0,60/m² * K und für das gesamte Fenster Uw = 0,82 W/m²* K.
Außerdem sind die Fenster und Terrassentüren mit Komfortpilzbolzen ausgestattet. Diese können sich bei veränderten Rahmenbedingungen automatisch anpassen und unterstützen eine dauerhaft passende Einstellung des Schließsystems.
Die Haustür - willkommen im Haus
Bei STREIF-Häusern kommt in den Ausstattungslinien Premiumline und Queensline eine Haustür der Marke KeraTür zum Einsatz, die in verschiedenen Designs und Farben ausgewählt werden kann. Die Holzhaustür ist in einer massiven Blockrahmenkonstruktion ausgeführt.
Die zweischalige, 94 mm starke Verbundbauweise und die 3-fach-Wärmeschutzverglasung sind auf den Wärme- und Witterungsschutz ausgelegt. Je nach Ausführung beträgt der UD-Wert ab 0,64 W/(m²K). Die eingesetzten Glasflächen verfügen über einen wärmetechnisch verbesserten Randverbund.
Für den Einbruchschutz verfügt die Haustür über stabile Türbänder, eine 5-fach-Verriegelung und einen Haustürbeschlag. Es stehen 1.950 Farboberflächen und verschiedene Designs zur Auswahl. Ein Schlüsselsatz mit 6 Schlüsseln wird bei der Erstausstattung mitgeliefert.
Auf Anfrage erhalten Sie auch eine Haustür mit einem oder zwei Seitenteilen oder auch weitere Haustür-Varianten mit passenden Haustürbeschlägen.
Anbauteile für Ihr Haus
So wird Ihr Hausentwurf zum Traumhaus
Anbauteile sind wichtige Gestaltungselemente für Ihr Zuhause und sie bringen mehr Komfort ins Wohnen. Zum Beispiel kann eine Terrassenüberdachung dafür sorgen, dass Sie Ihre Terrasse viel häufiger nutzen, weil Sie sich ungestörter fühlen oder auch bei einem leichten Regen oder kühlerem Wetter geschützt draußen sitzen können. Sie wünschen sich einen Erker, Gauben, einen Balkon oder eine Terrassenüberdachung? Sprechen Sie mit den regionalen STREIF-Bauberatungen über Ihre Wünsche und Vorstellungen. Hier finden Sie Inspirationen.
Ihr zukünftiges Zuhause - ein maßgeschneidertes Unikat
Die wesentlichen Gestaltungselemente, die die Architektur Ihres zukünftigen Zuhauses ausmachen, sind die Dachform, die Größe und Anordnung der Fenster und Terrassentüren, eventuelle Anbauteile, wie eine Haustür- oder Terrassenüberdachung, Gauben, Erker oder Balkone. Gemeinsam mit der Fassadengestaltung und der Haustür verleihen sie Ihrem Haus Individualität und strahlen die Einzigartigkeit aus, die Sie sich wünschen.
Viele Inspirationen für die Realisierung Ihres persönlichen Haustraumes finden Sie in unserer Rubrik Kundenhäuser.

Die Garage, ein Haus fürs Auto
In Ihren Überlegungen sollten Sie berücksichtigen, ob Sie zusätzlichen Platz für Winterreifen, Fahrräder, Gartenmöbel oder Gartengeräte einplanen möchten. Auch eine Photovoltaikanlage auf der Garage kann bei der Planung berücksichtigt werden. Ob und wie sie umgesetzt werden kann, hängt von der technischen Planung und der gewählten Ausstattung ab.
An alles gedacht - einfach ein gutes Gefühl!

Der Carport, schnell zugänglich und vielseitig
Mit einem Carport oder einem Stellplatz statt einer Garage lassen sich Kosten sparen. Außerdem bietet ein Carport den Vorteil, dass man schnell fahrbereit ist, da ein Öffnen und Schließen der Garage entfällt. Der Carport kann so geplant werden, dass sich hinter ihm mit einem Durchgang die Gelegenheit oder eine Nische bietet, wo sich z. B. die Mülltonen unterbringen lassen.
Ein Carport lässt sich auch zu einem späteren Zeitpunkt noch realisieren. Er sollte aber bei Hausplanung schon berücksichtigt werden, insbesondere dann, wenn ein Anbau ans Haus gewünscht ist.
Ein Carport spart Kosten und bietet einen freien Zugang.
Tipps und kreative Ideen
zum Thema Garage und Carport
Mit einem Carport oder einem Stellplatz statt einer Garage können je nach Größe und Ausführung geringere Kosten verbunden sein. Außerdem bietet ein Carport direkten Zugang zum Fahrzeug, da das Öffnen und Schließen eines Garagentors entfällt. Der Carport kann so geplant werden, dass dahinter beispielsweise ein Durchgang oder eine Nische für Mülltonnen entsteht.
Garage oder Carport können gestalterisch auf das Haus und die übrige Planung abgestimmt werden.
- Garage und Carport trennen das Grundstück vom öffentlichen Raum und können somit Schutz bieten
- Eine Garage könnte, wenn sie direkt ans Haus angebaut wird und dafür geplant wird, mit einer Dachterrasse ausgebaut werden
- Platzbedarf für Gartenmöbel, Winterreifen, Müllbehälter einplanen
- Im Anschluss an eine Garage kann auch ein Handwerkerraum/Abstellraum geplant werden, der Ihr Raumangebot erweitert
- Wenn Sie gerne im Garten mit Gästen feiern, kann eine Doppelgarage oder ein Doppelcarport bei schlechterem Wetter als Ausweichplatz dienen
- Garage oder Carport können gestalterisch eine Ergänzung zu Ihrem Hausbau darstellen













